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Objektorientierte Programmierung (MI2),   22.03.2017

Legen Sie in Eclipse ein Projekt OOP an. Legen Sie in diesem Projekt ein Package guitest an. In dieses Package kommen alle Klassen hinein, die wir zum Ausprobieren von Fenstern und Steuer­elementen der GUI (graphical user interface) von Java erzeugen. Legen Sie als erstes eine Klasse TestSimpleFrame mit einer main-Funktion an.

Aufgabe 1:  

  1. Erzeugen Sie in der Klasse TestSimpleFrame ein Fenster (= ein Objekt der Klasse JFrame) und legen Sie dessen Größe, Position und Titelzeilen-Text fest. Legen Sie außerdem mit einem Aufruf der Methoden
    getContentPane().setBackground(Color.white)
    setDefaultCloseOperation(JFrame.EXIT_ON_CLOSE)
    

    die Hintergrundfarbe des Fensters und das Verhalten beim Schließen des Fensters fest.

     

  2. Erzeugen Sie noch ein zweites Fenster derselben Breite und nur der halben Höhe und positionieren Sie dieses zweite Fenster auf dem Bildschirm mit geringem Abstand direkt unter dem ersten Fenster. Geben Sie dabei die Maße und die Position des zweiten Fensters nicht in absoluten Zahlen an, sondern aufgrund der Maße und der Position des ersten Fensters; ermitteln Sie diese mit ent­sprechenden get-Methoden.

 

Legen Sie im Projekt OOP ein weiteres Package others an. Legen Sie in diesem Package eine Klasse Bruch und eine Klasse TestBruch an, letztere mit einer main-Funktion.

Aufgabe 2:  

Implementieren Sie die Klasse Bruch wie in der Vorlesung begonnen mit den Attributen

    private int zaehler, nenner;

mit dem Konstruktor

    public Bruch(int z, int n)     // Konstruktor

und mit den Methoden

    public Bruch mul(Bruch other)  // liefert das Produkt der Brüche this und other
    public Bruch rec()             // liefert den Kehrwert (reciprocal) des Bruchs this
    public String toString()       // stellt den Bruch this als String dar

 

Implementieren Sie diese Methoden. Erzeugen Sie in der main-Funktion der Klasse TestBruch verschiedene Brüche (= Objekte der Klasse Bruch) und testen Sie Ihre Implementierung.

 

Bearbeiten im Labor ab 22.03.2017

 

 

 

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